Arbeitnehmerüberlassung bei BS Hoffmann

Als Servicetechniker in der Arbeitnehmerüberlassung?

Dirk Schippmann Erfahrungsbericht Leave a Comment

Der Arbeitnehmerüberlassung hängt ein Stigma an. Nicht ganz unbegründet: Personaldienstleister, die ihre Mitarbeiter unfair behandeln, existieren weiterhin. Als Servicetechniker gehöre ich zu den meist gesuchten Fachkräften deutschlandweit und habe daher optimale Jobchancen. Warum entschließe ich mich in solch einer Ausgangssituation für einen Job in der Personaldienstleistung bei BS Hoffmann?

Meine Erfahrungen teile ich gerne mit anderen Servicetechnikern, die sich unsicher sind, inwiefern ein Job in der Arbeitnehmerüberlassung für sie in Frage kommt.

Mein Weg zu BS Hoffmann in Hamburg

In meiner Industriemechaniker-Ausbildung bekomme ich bei vielen Kollegen mit, dass sie im Service tätig sind. Für mich ist von da an klar: Auch ich möchte raus fahren, im Außendienst tätig sein. Zunächst bin ich deutschlandweit unterwegs, dann europaweit. Doch ich möchte weiter in die Welt hinaus. Dann ergreife ich die Option, global als Servicetechniker tätig zu sein. Dadurch bin ich häufig viel unterwegs.

Mein vorheriger Job erschwerte mir darüber hinaus mein Familienleben, da die Firma in Bremen ansässig ist (meine Familie aber in Hamburg lebt). So stoße ich auf ein attraktives Jobangebot von BS Hoffmann für eine international tätige Firma in Hamburg.

Der gesamte Bewerbungsprozess bei BS Hoffmann verläuft unkompliziert: Von einer schnellen Einladung zum Bewerbungsgespräch, bis hin zur Profilerstellung und einem weiteren Gespräch beim Unternehmen selbst. Das BS Hoffmann Team setzt sich durchweg für mich ein. Immer habe ich das Gefühl, begleitet zu werden. Nun habe ich einen sicheren Festvertrag in einer Maschinenbaufirma, an den ich ohne BS Hoffmann wahrscheinlich nicht so schnell gekommen wäre.

Damals habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, dass ich mich bei einem Personaldienstleister bewerbe. Die Arbeitnehmerüberlassung bei BS Hoffmann beinhaltet für mich von Anfang an eine konkrete Übernahmeaussicht. BS Hoffmann macht auf mich direkt einen positiven Eindruck.

Ich fühle mich wohl und kann sein, wie ich bin. Auch meine Familie hat keine Vorurteile gegenüber dem Weg über die Arbeitnehmerüberlassung, den ich gewählt habe. Mein Alltag besteht heute aus der schnellstmöglichen Unterstützung unserer weltweiten Kunden, sobald diese Anfragen stellen.

Ich fahre direkt dorthin, baue unsere Maschinen auf, setze sie instand, warte, oder repariere sie. Hierbei kann ich in Ruhe meiner Arbeit in meinem Tempo nachgehen. Was zählt ist ein zufriedenstellendes Ergebnis für den Kunden. Durch meinen Job komme ich viel rum: USA, Südafrika, Asien – es gibt kaum einen Ort, an dem ich noch nicht war.

Meine Chancen und Risiken in der Arbeitnehmerüberlassung

Bei meinem Job begeistert mich besonders der Aspekt der Internationalität! Ich habe die Möglichkeit, unterschiedlichste Kulturen kennenzulernen. Nicht jeder Auslandsaufenthalt verläuft reibungslos. Genau das macht den Job für mich interessant, ich wachse stetig mit meinen Herausforderungen.

Ein geordneter Bürojob kommt für mich daher aktuell nicht in Frage, ich brauche die Abwechslung, heute hier, morgen da. Zudem werde ich als Servicetechniker gut bezahlt, sodass es mir und meiner Familie finanziell gut geht. Durch die Arbeitnehmerüberlassung bei BS Hoffmann gibt es die Option, in unterschiedlichste Projekte hineinzukommen und sich dann zu entscheiden, wo es einem am besten gefällt. BS Hoffmann gibt dann alles für die feste Übernahme in das zugehörige Unternehmen.

Es ist auf diesem Wege einfacher in gute Unternehmen zu kommen, was sich sonst ohne Kontakte kaum realisieren lässt. Der für mich einzige Knackpunkt an der Arbeitnehmerüberlassung besteht darin, dass manche Unternehmen einen Unterschied zwischen Festangestellten und denen „aus der Fremdfirma“ machen. Das ist schade. Ein wenig mehr Offenheit insgesamt wäre schön.

Würde ich es wieder tun?

Wenn Sie mich nun fragen, ob ich den Weg über BS Hoffmann als Personaldienstleister wieder gehen würde, kann ich diese Frage ganz klar mit einem „Ja“ beantworten.

Falls Sie weiterhin unsicher sind, ob der Schritt in die Arbeitnehmerüberlassung für Sie der richtige ist, kann ich Ihnen nur raten: Probieren Sie es aus und hören Sie auf Ihr Bauchgefühl. Stimmen die Konditionen sowie die menschliche Komponente, kann doch nichts mehr schief gehen, oder?

Gastautor

Mein Job als Servicetechniker entspricht genau dem, was ich schon immer machen wollte: Reisen, unterschiedlichste Kulturen kennenlernen und bis zu einem gewissen Grad meinen Alltag eigenständig bestimmen. Diese Freiheiten sind mir viel wert. Bin ich zu Hause in Hamburg freue ich mich auf meine Familie. Bleibt darüber hinaus Zeit, widme ich mich meinem Hobby dem Motorrad fahren.

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